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Ricciarelli

Kategorie: Gattung: Backen, Gebäck

Anzahl: 40 Stück

350
450
1
2
g
g
Pack.
Mandeln
Puderzucker
Vanillezucker
Eiweiss (40 g)

Die Mandeln mit kochendem Wasser überbrühen, zehn Minuten weichen,
dann abschrecken. Jetzt lässt sich die braune Haut leicht abschnipsen.
Es sollten nunmehr 300 Gramm Mandeln übrig sein.
Portionsweise mit jeweils der gleichen Menge Puderzucker im
elektrischen Zerhacker zerkleinern. Dabei nicht zu lange mixen, damit
sich die Masse nicht zu sehr erwärmt und das Mandelöl austritt.
Schliesslich von Hand 100 Gramm Puderzucker und den Vanillezucker
untermischen.

Das Eiweiss mit einer Gabel verkleppern, unter die Mandelmasse kneten,
die jetzt marzipanähnlich werden sollte. Eine Rolle daraus formen, mit
dem Durchmesser eines Fünfmarkstücks. Davon zentimeterstarke Scheiben
schneiden, sie auf einer mit Puderzucker bestreuten Arbeitsfläche
etwas flach drücken, dabei mit einer Gabel Riefen eindrücken.

Nebeneinander auf ein mit Backpapier belegtes Blech setzen und über
Nacht trocknen lassen. Erst dann bei circa 75 Grad Celsius 20 Minuten
endgültig trocknen.

Die Ricciarelli sollten ganz hell bleiben, um die weisse Erscheinung zu
verstärken, mit Puderzucker überstäuben. Sie halten sich in einer
Blechdose wochenlang frisch.

Getränk:
Man serviert die Ricciarelli zum Espresso. Gut schmeckt dazu auch ein
Vin Santo, der aus getrockneten Trauben gekelterte toskanische
Süsswein. Oder ein Passito (ebenfalls aus getrockneten Trauben
hergestellt) aus Süditalien, zum Beispiel aus Kalabrien.

Stichworte: Backen, Feste, Gebäck, Weihnachten




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